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Œuvres choisies & art de la Suisse orientaleGalerie Kunsthandel Monet, Amsterdam
Galerie Iris Wazzau, Davos
Privatbesitz, Schweiz
Iris Wazzau und Gioia Smid, Philipp Bauknecht 1884–1933, Verzeichnis der Gemälde, Davos, Galerie Iris Wazzau, 2016, S. 92/93, Nr. 043, mit Abb.
Philipp Bauknecht 1884–1933, Davos, Galerie Iris Wazzau, 23.12.2000–15.2.2001, Nr. 1, mit Abb.
Philipp Bauknecht 1884–1933, Davos, Galerie Iris Wazzau, 16.12.2013–29.3.2014, Nr. 2, mit Abb.
Philipp Bauknecht 1884–1933 - Davoser Bergwelten im Expressionismus, Künzelsau, Museum Würth, 9.11.–2.11.2014/Davos, Kirchner Museum Davos, 23.11.2014–19.4.2015, S. 78, mit Abb.
Einerseits nimmt er durch die betonte Parallelität noch Elemente des Jugendstils auf (Bauknecht setzte sich auch mit Hodler auseinander), führt diesen aber in einem komplett neuartigen, kräftigen und expressiven Duktus aus und verwendet eine intensive Farbigkeit, den Gegensatz von Gelb und Grün.
Das Werk wird so ein eindrucksvolles Beispiel der expressiven Landschaftsmalerei zu Beginn der zehner Jahre. Nicht die möglichst naturgetreue Wiedergabe eines Waldes steht im Zentrum, sondern die subjektive Wahrnehmung und emotionale Wirkung. Der Wald wird so vom blossen Naturmotiv zu einem eigenständigen Ausdrucksträger.
Sommerwald, 1914-16
Öl auf Leinwand
unten rechts signiert PH. BAUKNECHT.
100 x 70 cm
*CHF 30'000 – 50'000
EnchérirGalerie Kunsthandel Monet, Amsterdam
Galerie Iris Wazzau, Davos
Privatbesitz, Schweiz
Iris Wazzau und Gioia Smid, Philipp Bauknecht 1884–1933, Verzeichnis der Gemälde, Davos, Galerie Iris Wazzau, 2016, S. 92/93, Nr. 043, mit Abb.
Philipp Bauknecht 1884–1933, Davos, Galerie Iris Wazzau, 23.12.2000–15.2.2001, Nr. 1, mit Abb.
Philipp Bauknecht 1884–1933, Davos, Galerie Iris Wazzau, 16.12.2013–29.3.2014, Nr. 2, mit Abb.
Philipp Bauknecht 1884–1933 - Davoser Bergwelten im Expressionismus, Künzelsau, Museum Würth, 9.11.–2.11.2014/Davos, Kirchner Museum Davos, 23.11.2014–19.4.2015, S. 78, mit Abb.
Einerseits nimmt er durch die betonte Parallelität noch Elemente des Jugendstils auf (Bauknecht setzte sich auch mit Hodler auseinander), führt diesen aber in einem komplett neuartigen, kräftigen und expressiven Duktus aus und verwendet eine intensive Farbigkeit, den Gegensatz von Gelb und Grün.
Das Werk wird so ein eindrucksvolles Beispiel der expressiven Landschaftsmalerei zu Beginn der zehner Jahre. Nicht die möglichst naturgetreue Wiedergabe eines Waldes steht im Zentrum, sondern die subjektive Wahrnehmung und emotionale Wirkung. Der Wald wird so vom blossen Naturmotiv zu einem eigenständigen Ausdrucksträger.